Feuerwehr Thannhausen

News

Das schrieb die Augsburger-Allgemeine in Ihrer Online-Ausgabe am 13. Juli 2015 über die Einweihung unseres neuen Mittleren Löschfahrzeuges (MLF) und unseres neuen Schlauchwagenanhängers (SWA 1000).

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SMS-Zusatzalarmierung Feuerwehr Thannhausen

Am 01.04.2015 konnten wir unsere neue SMS-Zusatzalarmierung in Betrieb nehmen. Bei Sirenenalarm werden alle Einsatzkräfte zusätzlich per SMS alarmiert. Somit können auch alle Feuerwehrler die sich außerhalb des Stadtgebiets aufhalten oder die Sirene gerade nicht hören, erreicht werden.

Gekoppelt ist das von uns aufgebaute Alarmierungssystem an die am Feuerwehrhaus installierte Sirene. Sobald diese z.B. über die Leitstelle ausgelöst wird, wertet eine eigens für uns programmierte Software den Alarm aus und veranlasst den umgehenden Versand der Alarmnachricht per SMS und Email.

Je nach Tag und Uhrzeit findet eine Unterscheidung zwischen Vollalarm oder Probealarmierung statt.

Für alle Interessierten, hier eine Grafik des technischen Aufbaus. Das Sirenen-Schaltschütz sowie ein manueller Taster sind über eine USB-Interfaceplatine an einem Notebook mit spezieller Alarmierungssoftware angeschlossen. Von dort wird z.B. der Versand der SMS über ein entsprechendes SMS-Gateway and hinterlegte Empfängergruppen angetriggert:

 Aufbau der SMS-Zusatzalarmierung

 

 

Dank mehrerer Unterstützer konnten wir uns ein neues Stromaggregat beschaffen. In Zukunft wird der tragbare Stromerzeuger auf dem MLF, welches im Laufe des Jahres 2015 beschafft wird, verlastet werden.

  Technische Daten  
Leistung: 3 kVA / 4 kW
Spannung: 230V AC
Abgänge: 2x 230V
Gewicht: 54 kg

 

 

 

 

                                                  

 

Leistungsabzeichenabnahme bei der Feuerwehr Thannhausen

 

Erneut legten zwei Gruppen der Thannhauser Feuerwehr das Leistungsabzeichen „Die Gruppe im Löscheinsatz“ ab. Die 1. Gruppe bestand aus Feuerwehrlern, die zum 1. Mal ein Leistungsabzeichen ablegten. Hierbei sind alle Positionen fest.

„Brand eines Nebengebäudes, keine Menschen und Tiere in Gefahr…“ so lautete der Einsatzbefehl. Danach geht alles ganz schnell: Der Wassertrupp baut eine Wasserversorgung von einem Hydranten auf, der Angriffstrupp setzt den Verteiler und nimmt ein C-Rohr zur „Brandbekämpfung“ in Betrieb. Weitere C-Rohre folgen mit dem Wassertrupp und dem Schlauchtrupp, der zusätzlich die Einsatzstelle gegen den Verkehr abgesichert hat.

Die 2. Gruppe legte die Variante mit Atemschutz ab. Hierbei wird Schwerpunkt auf das richtige Funken und Vorgehen bei einem Atemschutzeinsatz gelegt. Der Wassertrupp verlegt die B-Leitung und stellt die Wasserversorgung her, danach stellt er sich als Sicherungstrupp für den Atemschutz bereit. Der Schlauchtrupp nimmt, wie bei der 1. Gruppe, dann das 3. Rohr in Betrieb und kümmert sich um die Verkehrsabsicherung.

Geprüft wurden neben dem Löschangriff auch Stiche und Knoten, die im Feuerwehralltag notwendig sind sowie der fachgerechte Aufbau einer Saugleitung, um Löschwasser aus einem offenen Gewässer entnehmen zu können.  Ab der Stufe 3 müssen auch noch Sonderaufgaben gelöst werden wie Gerätekunde, Erste Hilfemaßnahmen, Gefahrgutzeichen sowie in der Stufe 6 Beantwortung von Testfragen. Bewertet wurden die Gruppen dabei von den Kreisbrandmeistern Martin Mayer, Franz Durm und Elmar Müller.  Beide Gruppen absolvierten ihre Aufgaben souverän.

 

Folgende Abzeichen wurden von den Teilnehmern abgelegt: Stufe 1 Bronze: Maximilian Bader, Matthias Melkus, Andreas Ramp, Alexander Schön; Stufe 2 (silber): Timo Kahlert, Markus Koller, Steffen Meier, Michael Leitner; Stufe 3 (gold): Raphael Hierdeis, Joachim Pfitzmayr, Carolin Stammel; Stufe 4 (gold blau) Jan Petersen; Stufe 5 (gold grün) Claudia Huber; Stufe 6 (gold rot): Armin Hörmann und Matthias Marschall.

 

 

BU: Unser Bild zeigt von links: Jan Petersen, Joachim Pfitzmayr, Michael Leitner, Raphael Hierdeis, Carolin Stammel, Steffen Meier, Timo Kahlert, Claudia Huber, Markus Koller, Alexander Schön, Armin Hörmann, Matthias Melkus, Andreas Ramp, Maximilian Bader, Matthias Marschall sowie die  Kreisbrandmeister Franz Durm, Martin Mayer und Elmar Müller.

 



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